Vanille von 1780 Bauernfamilien
Dieses Jahr nehmen wir wieder Vanille aus Madagaskar in unser Sortiment auf. Die stark gestiegenen Preise für das edle Gewürz erschweren das. Aber wir haben einen Partner vor Ort, der unsere Vision teilt.
Dieses Jahr nehmen wir wieder Vanille aus Madagaskar in unser Sortiment auf. Die stark gestiegenen Preise für das edle Gewürz erschweren das. Aber wir haben einen Partner vor Ort, der unsere Vision teilt.
Manch einer sieht in der Vanille die Königin der Gewürze und mag damit richtigliegen. Doch was viele nicht wissen: In ihrem Hof regieren Betrug, Korruption und Gewalt. Ausserdem ist der Anbau des Gewürzes eine heikle Angelegenheit.
Die Saison unserer griechischen Mini-Wassermelonen der Sorte Modellino naht! Zeit also, sich schon mal ein paar Rezepte abzuspeichern, die in diesem Jahr ausprobiert werden wollen. Wie praktisch, dass Bloggerin Corinna Frei auf ihrem Foodblog Schüsselglück gleich mehrere tolle Wassermelonen-Rezepte parat hat.
Bis wir wieder Reisen in die Ferne unternehmen können, wird es wohl noch eine Weile dauern. Wer in der Zwischenzeit dennoch für ein bisschen tropisches Feeling sorgen möchte, sollte sich an diesem Granola-Rezept versuchen. Ideal auch, wenn Sie noch überreife Bananen von der letzten Lieferung übrig haben.
Knapp 5000 Bauernfamilien, rund 450 Mitarbeitende und eine Vision, die alle vereint: mehr Wertschöpfung in Kenia. Klingt nach gebana? Nicht ganz.
Vor 35 Jahren brachten die Bananenfrauen zum ersten Mal selber Bananen in die Schweiz. Beat Curau hätte schon damals gern grüne Bananen verkauft und die Reifereien umgangen. Doch so einfach war das nicht.
Dieses Jahr verkaufen wir wieder die Bio-Spargeln von Beate Mayer und Sepp Keil. Geschlossene Grenzen und Einreiseverbote hätten das beinahe verhindert. Dass es nun doch möglich ist, finden nicht alle gut.
Die Corona-Krise hat uns fest im Griff. Bei gebana spüren wir die Auswirkungen unterschiedlich: Homeoffice, hohe Umsätze im Direktversand, zur Sicherheit weniger Menschen in der Verarbeitung im Süden. Von Tag zu Tag passen wir uns an und machen das Beste aus der Situation.
Das Gesundheitssystem in Burkina Faso ist seit Jahren sehr schwach. Wie dieses System mit dem Corona-Virus klarkommen soll, weiss im Moment niemand. Eine gute Nachricht gibt es trotzdem.
Die Avocado hat sich verwandelt. Von der Frucht der Weltretter zum Massenprodukt und bösen Übel, das man besser nicht mehr kaufen sollte. Oder? Werfen wir einen Blick auf die Fakten.