Cremige Alleskönner: Wie Nussmus in der Küche glänzt

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Von Frühstück bis Abendessen – Cashew-, Mandel-, Macadamia- und Erdnussmus machen jedes Gericht einfach besser.

Nussmus, das cremige Püree aus Nüssen ist weit mehr als nur Aufstrich oder Topping für Pfannkuchen, Müesli. Wer einmal angefangen hat, mit Cashew-, Mandel-, Macadamia- oder Erdnussmus zu experimentieren, will die erstaunliche Tiefe, die sie einem Gericht verleihen, nicht mehr missen. Nussmus wird wie selbstverständlich Teil der Küche – inklusive der Frage nach dem Rezept, wenn Gäste mitessen.

Frühstück deluxe

Der einfachste Einstieg in die Welt der pürierten Nüsse beginnt am Morgen. Ein Klecks Mandelmus auf dem warmen Porridge, dazu saisonale Früchte – fertig ist ein Frühstück, das nicht nur wärmt, sondern auch lange satt macht. Noch schneller geht's mit Smoothie Bowls: Einfach einen Esslöffel Cashew- oder Macadamiamus direkt mit in den Mixer geben. Das sorgt für Cremigkeit und liefert wertvolle Fette und Proteine.

Wer am Morgen lieber auf Brot isst, sollte die Kombination aus Himbeerkonfitüre und Erdnussmus unbedingt ausprobieren. Doch nicht nur süss kombiniert sind Nussmuse ein Genuss: Mandelmus funktioniert auch mit Meersalzflocken und frischen Kräutern oder Sprossen.

Basis für cremige Saucen

In der warmen Küche sind Nussmuse wahre Multitalente. Cashewmus macht sich hervorragend als Grundlage für cremige Saucen. Dafür das Mus einfach mit etwas Wasser, Zitronensaft, Salz und Knoblauch verrühren – fertig ist eine vielseitige Basis für Pasta, Currys oder Gemüsepfannen.

Auch Salatsaucen profitieren von Nussmus: Cashewmus in einer Honig-Senf-Sauce ist ein echter Game Changer. Macadamiamus sorgt in Kombination mit Sojasauce, Limettensaft, Knoblauch, Ingwer und etwas Kokosblütenzucker für Raffinesse. Für Nudelsalate eignet sich eine Sauce aus Erdnussmus, etwas Kokosmilch, Limette und Chilli. Gerade in der kälteren Jahreszeit passen all diese Saucen auch gut zu Ofengemüse. Sogar als Marinade für Tofu, Tempeh, Fleisch oder Fisch können Sie sie einsetzen.

Sie wünschen sich konkretere Anleitungen? Auf unserem Blog finden Sie bereits einige spannende Rezepte: Wie wäre es zum Beispiel mit einem asiatischen Nudelsalat mit feurigem Cashew-Dressing? Oder etwas klassischer – in Form von Pasta mit einer Cashew-Lauch Sauce?

Auch zum Löffeln gut

Selbst pur – also einfach auf den Löffel und direkt in den Mund – ist Nussmus ein Genuss. Für zwischendurch, wenn das Nachmittagstief kommt oder beim Kochen, wenn Sie sowieso schon mit dem Glas hantieren. Besonders Erdnussmus hat echtes Suchtpotenzial. Unser Erdnussmuss besticht mit seinem leicht gesalzen, intensiven Geschmack und einer angenehmen, natürlichen Süsse.

Wenn Nussmus in den Teig wandert

Auch beim Backen können Sie Nussmus gezielt einsetzen. Ein paar Löffel im Pancake- oder Waffelteig sorgen für Saftigkeit und ein rundes Mundgefühl. Im Bananenbrot oder Cake kann Nussmus einen Teil Butter oder Öl ersetzen – ohne dass Geschmack oder Konsistenz leiden. Schokoladige Brownies erhalten dank Cashew- oder Erdnussmus eine extra Portion Cremigkeit mit nussiger Note.

Und sonst?

Nussmuse halten sich lange, brauchen keine Kühlung und lassen sich gut portionieren und kombinieren. Sie sind unkompliziert, vielseitig und verzeihen auch improvisiertes Kochen. Wer also noch auf der Suche nach einem kleinen Upgrade für die eigene Küche ist: Hier ist es. Einfach mal einen Löffel mehr wagen.

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