| Autor: Nicolas Blanchard | 28. Juli 2008 |
Heute ein lustiges Video über den Aufstand der Bio-Lebensmittel gefunden.
| Autor: Nicolas Blanchard | 25. April 2008 |
Für den interessierte KonsumentIn ist es immer schwieriger, im Labeldschungel den Durchblick zu behalten. Informationsplattformen im Internet bieten Abhilfe. Folgend ein paar empfehlenswerte Links:
Schweiz:
Deutschland:
| Autor: Nicolas Blanchard | 28. März 2008 |
Gemäss BioSuisse sind die Schweizer Weltmeister im Konsum von Bio Lebensmittel: durchschnittlich geben die Schweizer Haushalte jährlich rund 175 Franken für Bio-Produkte aus. Vor allem bei Gemüse und Früchten griffen die Schweizer im vergangenen Jahr auf Bio-Produkte zurück. Die hohe Nachfrage bei Bio-Eiern führte sogar zeitweise zu Lieferengpässen.
Der Umsatz mit Bio-Produkten stieg im Jahr 2007 um 7,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Franken (8% des Gesamtumsatzes), ein doppelt so starkes Wachstum wie bei konventionell erzeugten Lebensmitteln. Von den steigenden Umsätzen profitierten besonders die Direktvermarkter und der Bio-Fachhandel. Die Direktvermarkter kamen 2007 auf einen Umsatz von 62 Millionen Franken (plus 12 Prozent), die Bioläden und Reformhäuser auf einen von 199 Millionen (plus 10 Prozent).
Weitere Infos: NZZ Artikel vom 27.03.2008
| Autor: Nicolas Blanchard | 16. März 2008 |
Eine im Februar 2008 durchgeführte Studie des Marktforschungsinstitutes INNOFACT hat ergeben, dass 85% der Deutsch-Schweizer bei bestimmten Produkten wie z.B. Eier und Gemüse auf ein Bio- oder Regio-Label achten. Für den Kauf von Bio- oder Regioprodukten sprechen vor allem die bessere Qualität der Produkte (64%) und der persönliche Beitrag zur Förderung des regionalen Wirtschaftstandortes (61%). Gegen den Kauf sprechen zu hohe Preise (80% der befragten Nicht-Käufer) und fehlendes Vertrauen in angebotene Labels/ Marken wie Knospe, demeter, Bio Suisse (24% der befragten Nicht-Käufer). Die Anzahl und die Positionierung der verschiedenen Öko-Labels sind für den Konsumenten nicht mehr überschaubar. Der Konsument straft die mangelnde Transparenz mit Vertrauensentzug und als Folge davon mit Nichtkauf (15% aller befragter Deutsch-Schweizer). Weitere Informationen.